Großer Erfolg für WIR

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die W.I.R. gemeinnützige GmbH hat sich 2025 wieder für den Staatspreis Unternehmensqualität beworben und nach einem umfassenden 2-tägigen Assessment, Standortbesuchen und Strategiegesprächen hervorragend abgeschnitten. Aufgrund dieses erfreulichen Ergebnisses hat eine hochkarätige Jury W.I.R. als Finalisten auserkoren. Durch die hohe erreichte Punktezahl erhielten wir zudem die Auszeichnung „Exzellentes Unternehmen Österreichs 2025“. Aus den Finalisten wurde W.I.R. gemeinsam mit 4 anderen Unternehmen für den Staatspreis nominiert und unterlag letztlich nur knapp dem Geriatrischen Gesundheitszentrum Graz. Der Staatspreis Unternehmensqualität verfolgt das Ziel, exzellente Unternehmen und Organisationen ins Rampenlicht zu stellen und den Stellenwert ganzheitlicher Qualität sichtbar zu machen. Großunternehmen, Mittlere und Kleine Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und Organisationen, die vorwiegend im öffentlichen Eigentum stehen, können sich jedes Jahr für den Staatspreis Unternehmensqualität bewerben. „Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis, die Erreichung des Finales sowie die Nominierung zum Staatspreis Unternehmensqualität 2025 und darauf, den Titel „Exzellentes Unternehmen Österreichs 2025“ tragen zu dürfen!“, so Geschäftsführer Gerhard Eckstein. „Dieser Erfolg ist Lohn für die intensive Arbeit der letzten Jahre und motiviert uns, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen“. Verleihung Staatspreis 2025[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_gallery interval=“3″ images=“5705,5706,5707,5708″][/vc_column][/vc_row]
Ausstellung „Akt“ in der Burg Hasegg

[vc_row width=“1″][vc_column][vc_column_text css=“%7B%22default%22%3A%7B%22text-align%22%3A%22left%22%7D%7D“]Über den ganzen Sommer fand in der Burg Hasegg in Hall die Ausstellung AKT (Ausdruck – Körper – Tabu) statt. Die Ausstellung wurde organisiert und kuratiert von Erika Maier, Leiterin der WITA Kunstgruppe der W.I.R. gemeinnützigen GmbH. Neben KünstlerInnen unserer tagesstrukturellen Einrichtungen WITA und Werkerei, stellten KünstlerInnen aus Deutschland, Südtirol/Italien und aus anderen Bundesländern aus. Insgesamt 29 KünstlerInnen – mit und ohne Behinderung! Inhaltlich ging es bei der Ausstellung um– gerade im Zusammenhang mit Menschen mit Behinderungen – oftmals noch tabuisierten Themen: Körper, Nacktheit, Sexualität, Erotik und Sinnlichkeit. Ein wichtiges Ziel war es, zur Sichtbarmachung dieses Tabus beizutragen. Gerade die Kunst ist prädestiniert, Perspektiven zu verändern und Normen in Frage zu stellen. Erwähnens- und sehenswert ist der Film, der zur Ausstellung gedreht wurde. Dafür gebührt dem Kameramann und Regisseur Heinz Fechner, dem Komponisten Egid Jöchl sowie der Kulturwissenschafterin Nadja Köfler und natürlich Kuratorin Erika Maier ein besonderer Dank![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_gallery type=“image_grid“ images=“5717,5715,5713,5710,5709″][/vc_column][/vc_row]